Im Osten des Seeheilbades Zingst hat sich seit Mitte der 1990er Jahre ein besonderes Wohngebiet entwickelt. Als unmittelbarer Ostsee-»Anrainer« vereint es die Vorzüge der Strandnähe mit fast idyllisch ruhiger Lage in einem lichten Waldstück. Seine Harmonie zwischen Natur und Architektur beruht auf einer sensiblen, ökologisch orientierten Planung der hier tätigen Architekten, Ingenieure und Landschaftsgestalter.

Im Grunde sind die Gebäude schlicht, doch komfortabel, auf Nachhaltigkeit ausgerichtet- den wirklichen Bedürfnissen, nicht den bloß eingebildeten entsprechend. Das bedeutet: Ohne Effekthascherei und Mätzchen. Stilelemente der 1920er Jahre wie das Rundhaus, der Arts-and-Crafts-Bewegung und des Deutschen Werkbundes mit Hermann Muthesius an seiner Spitze – modern interpretiert – sind ebenso spürbar wie die Landschaftsgebundenheit und Einflüsse der vorpommerschen, über Jahrhunderte schwedisch beeinflussten Region.

Der ökologischen Ausrichtung entsprechend sind die Gebäude als Niedrigenergiehäuser isoliert, haben meist Brennwertkessel für die Gas-Zentralheizung und schon die konsequent nach Süden orientierten kompakten Grundrisse mit hochwärmegedämmten Fenstern bewirken Energiegewinne und minimieren die Wärmeverluste.

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